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CHRONOLOGIE

 

Hintergrundinformationen und Reaktionen zum Erscheinen des Buches

»Gekaufte Journalisten«

 

 

Das Buch »Gekaufte Journalisten« von Dr. Udo Ulfkotte

erscheint im Kopp Verlag, Rottenburg.

In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Concil on Germany, American Akademy, Aspen Institut für Europäische Politik.

 

Wenn die CIA vorgibt, was geschrieben wird

 

Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte  »Journalistenpreise« vergeben werden? Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie unsere Zeitungen mit ganz anderen Augen sehen, den Fernseher öfter einfach abschalten und auch wissen, was Sie dem Radio noch glauben können: Fast nichts. Denn Ulfkotte schreibt auch penibel auf, welcher Sender welcher politischen Partei gehört und welche Journalisten wie beeinflusst werden. Sie erkennen, wie Sie manipuliert werden - und Sie wissen, von wem und warum. Am Ende wird klar: Meinungsvielfalt wird jetzt nur noch simuliert. Denn unsere »Nachrichten« sind häufig reine Gehirnwäsche.

 


12.03.2015

Das gesamte Interview der griechischen Zeitung »δημοκρατία« mit Dr. Udo Ulfkotte gibt es hier nochmal als Printausgabe.

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«Το ΔΝΤ εκβιάζει δημοσιογράφους με ροζ σκάνδαλα»
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Titelseite der griechischen Zeitung »δημοκρατία«
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09.03.2015

Am 9. März erscheint der zweite Teil des Interviews in der griechischen Zeitung »δημοκρατία«.


07.03.2015

Die griechische Zeitung »δημοκρατία« veröffentlicht ein Interview zum Buch »Gekaufte Journalisten«.


06.02.2015

Die Moskauer Zeitung »Komsomolskaja Prawda« (russisch Комсомольская правда) bringt ein großes Interview mit Dr. Udo Ulfkotte. Die Zeitung mit Sitz in Moskau erscheint über die Stadtgrenzen hinaus in ganz Osteuropa und Mittelasien.


05.02.2015

Das ungarische Wochenmagazin »Budapester Zeitung« veröffentlicht einen mehrseitigen Bericht zum Buch »Gekaufte Journalisten«. Im Beitrag »eine Welt ohne Konsequenzen – oder die Verlogenheit der Journalisten« berichtet Tamás Fricz über das Vorgehen der westlichen Medien. Den gesamten Beitrag finden Sie ab Seite 14.

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»Eine Welt ohne Konsequenzen – oder die Verlogenheit der Journalisten«
BZ Magazin 2015 06.pdf
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19.12.2014

Da Udo Ulfkotte im Buch auch über gekaufte türkische Journalisten berichtet, veröffentlicht die Online-Redaktion der »ADIMLAR Europa« ein Interview mit dem Bestsellerautor. Hier finden Sie das Interview auch in türkischer Sprache.


19.12.2014

Die Redaktion der türkischen Zeitschrift »ADIMLAR« bewundert den Mut von Udo Ulfkotte und veröffentlicht eine mehrseitige Reportage über das Buch »Gekaufte Journalisten«.

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»ADIMLAR Zeitschrift«
Gekaufte_Journalisten_Artikel_türkische-
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09.12.2014

Auch das »ungarische Fernsehen« interessiert sich für den Fall. Das Interview mit Dr. Udo Ulfkotte aus der Sendung vom 8. Dezember 2014 steht unter dem Link »A lényeg«. Passend dazu finden Sie den Radiobeitrag unter »180 perc«.


08.12.2014

Das ungarische Wochenmagazin »bar!kád« veröffentlicht einen vierseitigen Artikel über das Buch »Gekaufte Journalisten«.

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Háborús előkészület
bar!kád_Gekaufte_Journalisten.pdf
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04.12.2014

»Die Welt liebt den Verrat, aber sie hasst den Verräter.« In einem 90-minütigen Gespräch mit »KenFM« belastet Dr. Udo Ulfkotte zahlreiche frühere Kollegen schwer und legt die zum Teil betrügerischen Praktiken der Pressehäuser, die bis zu gefälschten Auflage-Zahlen reichen, schonungslos dar.


20.11.2014

Die »Neue Online Presse neopresse.com« befragt Udo Ulfkotte ebenfalls zur »erschreckenden Abhandlung über den deutschen Alphajournalismus«.


20.11.2014

Die türkische Tageszeitung »Aydınlık Daily« greift das Thema auf und veröffentlicht ein Interview mit Dr. Ulfkotte.



17.11.2014

»Gekaufte Journalisten« sowie ein Interview mit Udo Ulfkotte bilden den Aufmacher im Blog von Beppe Grillo. Grillo gilt als politischer Kabarettist und Komiker und wurde als Politiker bekannt. Sein Blog zählt zu den weltweit erfolgreichsten.


17.11.2014

Auch in Ungarn ist Udo Ulfkotte gefragt. »Demokrata« publizierte am 12. November ein interessantes Gespräch.

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Interview in »Demokrata«
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14.11.2014

Das Radio-Netzwerk »Lions of Liberty« veröffentlicht ein 44 Minütiges Interview mit Udo Ulfkotte. Im Interview berichtet Ulfkotte von seinen Anfängen als Journalist bis hin zu den CIA Storries die er nun veröffentlichte.


11.11.2014

Auch die nach eigenen Angaben »nicht gewerbliche Organisation 'Europäisches Zentrum für die Förderung unabhängiger Medien und der Pressefreiheit'«, ein Projekt von Journalisten und Politikwissenschaftlern, greift das Thema auf. »Europa Objektiv« veröffentlicht ein Exklusiv-Interview mit Dr. Udo Ulfkotte.


11.11.2014

Der bekannt investigative ungarische Fernsehsender »HIR-TV« widmet Ulfkotte nahezu 13 Minuten.


11.11.2014

Der Mainstream kann nicht mehr am Ulfkotte-Buch vorbeigehen. Es taucht inzwischen auf Platz 6 der »Spiegel-Beststellerliste« auf.


09.11.2014

Das türkische Staatsfernsehen »A-Haber« bringt ein Interview.


06.11.2014

Am 6. November erscheint ein Exklusivinterview mit »RTDeutsch«.


04.11.2014

Am 3. November sendet das belarussische Fernsehen »ONT« einen Beitrag.


29.10.2014

Die österreichische Zeitschrift »Aula« greift das Thema in einem längeren Beitrag ebenfalls auf und spricht von »gleichgeschalteter Presse«.

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27.10.2014

In der Bestsellerliste des »Spiegel« steigt Udo Ulfkottes Buch in KW 44 von Platz 25 auf Platz 13.

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Bestsellerliste Spiegel KW44/2014
Gekaufte Journalisten von Platz 25 auf Platz 13
Spiegel KW44.pdf
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27.10.2014

Die wohl längste Buchbesprechung der Welt kommt aus der Schweiz. Der Publizist Walter Hess von »Textatelier.com« vermutet, dass die Unterschiede zwischen der journalistischen Arbeit in der Schweiz und Deutschland wohl auch am Besatzungsstatus des nördlichen Nachbarn liege, den die, so wörtlich, »krakenartige Geldaristokratie USA« ausnutzt. Er resümiert sein Leseerlebnis: »Die Lektüre der Ausführungen über Alpha-Journalisten auf Linie mit den Eliten und Umstrittene Kontakte hat auch mir vollkommen neue, unbekannte oder bestenfalls vermutete Einsichten eröffnet und Erklärungen für die einseitige, US-verherrlichende Berichterstattung, verbunden mit der Abqualifikation von Russland und China, durch die Amerika-hörigen Westmedien geliefert.«


27.10.2014

Russland startet große Werbekampagne für die Gekauften Journalisten. Nach Angaben des Senders Live haben mehr als 100 Millionen russischer Bürger eine im Privatsender »NTV Russland« veröffentlichte Dokumentation gesehen.


27.10.2014

Aus Ungarn erreicht uns jetzt auch ein Interview, das am Sonnabend, 25. Oktober, abgedruckt wurde.

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Interview aus Ungarn
Abgedruckt am 25. Oktober
MANEVIDE0251006.pdf
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27.10.2014

Die Berichterstattung im Iran weitet sich aus. Die iranische Nachrichtenagentur »IRNA« veröffentlicht nun ebenfalls ein Interview zu den Gekauften Journalisten.


27.10.2014

Zu den wichtigsten politischen Nachrichten zählte in Ungarn am Wochenende ein Interview von Ulfkotte. Teile des Interviews wurden in der  Zeitung »Hetek« veröffentlicht. Das vollständige Interview ist auf der News Seite von »atv.hu« zu finden.


27.10.2014

Das Online-Portal »Anonymus« berichtet über den Bestsellerautor Udo Ulfkotte und empfiehlt die Gekauften Journalisten mit offenen Augen zu lesen.


24.10.2014

Die freie Presse in den USA greift die Thematik ebenfalls auf. Ein großer Bericht von Ronald L. Ray findet sich in der jüngsten Ausgabe der »American Free Press« auf den Seiten 10 bis 11. 

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American Free Press
Bericht über Udo Ulfkotte auf den Seiten 10-11
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24.10.2014

Der zweite Teil des Interviews mit Udo Ulfkotte im Radio »Stimme Russlands » erscheint. Dabei geht es neben dem Islam und Geheimdiensten auch um die Qualität der journalistischen Berichterstattung sowie deren Hintergründe. 


23.10.2014

Die internationale Berichterstattung zieht immer weitere Kreise. Auch im Iran wird inzwischen berichtet. 


22.10.2014

Die russische Agentur »RIA Novosti« veröffentlicht ein Interview. Ulfkotte erzählt von seiner Zeit als Journalist und gibt wertvolle Tipps, wie Journalisten heute gegen die Bestechungensversuche vorgehen können.


22.10.2014

Ehemaliger Südosteuropa-Korrespondent der ARD verweist in der österreichischen Zeitung »Die Presse« auf die Gekauften Journalisten.


20.10.2014

Auch im Nachbarland Frankreich findet das Buch von Udo Ulfkotte inzwischen Eingang in die Medien. 


20.10.2014

Der Bestseller verbreitet sich weltweit. Jetzt wird sogar in Mazedonien von Udo Ulfkotte und seinem Buch berichtet.


16.10.2014

Das »Börsenblatt« führt Udo Ulfkottes Buch als Neuerscheinung für den Erscheinungszeitraum vom 25. September bis zum 8. Oktober in seiner Bestsellerliste sofort auf Platz 15.


16.10.2014

»Russia Insider« veröffentlicht noch einmal einen Bericht über das Exklusiv-Interview mit Dr. Udo Ulfkotte und spricht von einer sensationellen Enthüllung.


15.10.2014

Das Online-Magazin MMnews fordert die FAZ in einem offenen Brief auf, den unbequemen Wahrheiten in Ulfkottes Buch nicht aus dem Weg zu gehen. Statt sich hinter juristischen Paragrafen zu verstecken, solle die FAZ endlich öffentlich Stellung beziehen. 


14.10.2014

Die Wellen überschlagen sich. Nach und nach fühlen sich viele Internet-Portale von der FAZ angegriffen. Marco Maier vom »Contra Magazin« greift in seinem Bericht eine Meldung von »MMnews« auf. Das Online-Magazin musste ein kürzlich veröffentlichtes Telefongespäch eines Niederländers und der FAZ von seiner Seite entfernen.


13.10.2014

Das Buch schlägt weiter Wellen. Selbst an der Grenze nach China macht "Gekaufte Journalisten" nicht halt. »The 4th Media« bringt eine englische Übersetzung von Eric van de Beeks »Exklusiv-Interview« mit Udo Ulfkotte.


13.10.2014

Das niederländische Online-Portal »Novini« veröffentlichte heute ein Interview zwischen Eric van de Beek und Udo Ulfkotte. Dr. Ulfkotte berichtet im Interview »Omgekochte journalisten« darüber, wie er selbst ein Teil der Machenschaften war und das sich aktuell nichts geändert habe.


09.10.2014

Auch im Ausland findet das Buch immer stärkeren Anklang: eine Schlagzeile der »IL Journal« aus Italien »Giornalisti venduti, il best-seller sul mercato delle opinioni« und der »Politique ACTU« aus Frankreich »La CIA contrôle tout!«



09.10.2014

Die US-Medien interessieren sich für die Arbeit der CIA. »Global Research« würdigt Ulfkotte als anerkannten deutschen Journalisten und meint zum Auftritt bei »Russia Today«, es sei ein enormer Fehler, dies als russische Propaganda abzutun. Der Blog »Zero Hedge« greift den Beitrag gleich auf.


06.10.2014

Das Medieninteresse wird immer größer. Denn Udo Ulfkotte hat mit „Gekaufte Journalisten“ einen Amazon-​Bestseller gelandet. In dem langen Interview »Bezahlte Propaganda« von Johannes Schüller nennt er unter anderem Wissenschaftler, die seinen CIA-Vorwurf untermauern und berichtet über die Reaktion der Mainstream-Medien.


06.10.2014

Die »Freie Welt« greift die Rezension vom 23. September auf: Das Buch »Gekaufte Journalisten« ist ein Glücksfall für die Öffentlichkeit und steht im Zusammenhang zu einem Interview des ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärs Wimmer aus dem Verteidigungsministerium her. Der hatte behauptet, »es gibt ein Nato-Netzwerk in den deutschen Medien«.  


05.10.2014

Auch die öffentlich-rechtlichen Medien kommen nicht mehr an dem Enthüllungsbuch von Udo Ulfkotte vorbei. In einer mehr als zehminütigen SWR2 Buchbesprechung erfährt der Autor überraschend positive Resonanz. Moderator Wolfram Wessels versuchte im Gespräch mit Ulrich Teusch den Rezensenten zu Ulkotte-kritischen Aussagen zu drängen - ohne jeden Erfolg.



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03.10.2014
Die Branche weiß, wovon Udo Ulfkotte spricht. Das Branchenblatt »Der Wirtschaftsjournalist« bescheinigt dem Kopp-Autor in einer Buchbesprechung unter dem Titel »Branchengeflüster: Korruption bei der 'FAZ'«, dass der Autor über »dunkle Seiten des Journalismus (..., berichtet, d. V.), über die selten bis gar nicht berichtet wird, die aber jeder kennt, der länger in der Branche ist. Genau in diesen unappetitlichen Zwischenraum zielt das Buch...«.
Ulfbuch WJ.pdf
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29.09.2014

Am 29. September meldet sich mit Dr. Klaus Peter Krause ein ehemaliger Kollege von Udo Ulfkotte bei der FAZ zu Wort. In seinem Blog stellt er das Buch ausführlich vor: »Wie Udo Ulfkotte mit sich selbst und anderen seiner Zunft ins Gericht geht«. Er beschreibt Udo Ulfkotte als »angenehm fern der heute so unleidlich-üblichen political correctness« und nennt selbst eine Beobachtung: »Zu viele (Journalisten) manipulieren oder werden manipuliert, teils unwissend als Opfer ihrer medialen Umwelt, teils naiv als Opfer ihrer selbst, teils wissend als Täter (...)« und verteidigt bei aller persönlichen Kritik am plakativen Stil, dass dies keine wissenschaftliche Abhandlung sei und sein kann. Nur wird die (Massen-)Medienkarawane wohl einfach weiterziehen....


26.09.2014

In Spanien wird offener über das Problem berichtet. »El Mundo« widmet sich in einem längeren Beitrag dem Buch von Dr. Udo Ulfkotte.


25.09.2014 

Die internationalen Medien werden schnell aufmerksam. Russia Today berichtet in seiner Nachrichtensendung auf  »http://rt.com/on-air/« über das Buch und greift den schnellen Erfolg auf. Freie Medien, so heißt es in der Sendung, gebe es nicht. So wird Manuel Oxenreiter von der Zeitschrift »Zuerst!« zitiert: »Ich denke, dass die Menschen, die überhaupt nichts über die Medien in Deutschland und im Westen insgesamt wissen, schockiert werden, wenn sie dieses Buch lesen werden.«


23.09.2014

Rainer Liesing bezeichnet in seinem Beitrag »gekauft« für »salto*bz« das Buch von Udo Ulfkotte als Glücksfall für die Öffentlichkeit und stellt den Zusammenhang zu einem Interview des ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretärs Wimmer aus dem Verteidigungsministerium her. Der hatte behauptet, »es gibt ein Nato-Netzwerk in den deutschen Medien«. 


20.09.2014

Roland R. Ropers, Gastautor der »EPOCH TIMES«, beschreibt das Buch "Gekaufte Journalisten" als eine Lektüre, die das »Medien-Kartell« entlarvt und nichts mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Auch findet er klare Worte über Udo Ulfkotte und sagt, dass er mit seinem neuen Enthüllungsbuch sogar sein Leben aufs Spiel setzt.


11.09.2014

Das Buch »Gekaufte Journalisten« von Dr. Udo Ulfkotte erscheint im Kopp Verlag, Rottenburg.